Anstelle eines klassischen Banken-Events wünschte sich die Privatbank Julius Bär für ihre Privat- und Geschäftskunden ein nahbares, aussergewöhnliches Format. Dafür entwickelte Habegger das Erlebniskonzept «Open House»: Die Gäste wurden sprichwörtlich in ein stilvoll inszeniertes Zuhause eingeladen, in dem Fachinhalte, persönliche Begegnungen und kulinarische Erlebnisse miteinander verbunden wurden.
Das Raumkonzept übersetzte das Motto in verschiedenen Erlebniswelten: Im Wohnzimmer standen der persönliche Austausch und eine Keynote Speech im Mittelpunkt, die Küche verband Fachvorträge mit Live-Cooking, im Speisesaal wurden Präsentationen mit einer Weinverkostung durch einen Sommelier kombiniert. Das Büro bot den passenden Rahmen für weitere Präsentationen.
Als Full-Service-Partner verantwortete Habegger die Gesamtprojektleitung für den Event: Von der Grundidee über Location-Suche, Szenografie und Dramaturgie bis hin zur Ablaufregie und operativen sowie technischen Durchführung. Besonders gefragt waren dabei eine vorausschauende Planung, ein hohes Augenmerk auf die Details und eine präzise Umsetzung vor Ort.
Das «Open House» fand an zwei Standorten in Genf und Zürich statt und empfing insgesamt rund 400 geladene Gäste an vier Eventtagen. In Genf wurde eine historische Villa vollständig in die «Open House»-Erlebniswelt verwandelt inklusive Mobiliar, Dekoration, integrierter Technik und Echtzeitübersetzung.
Für die zweite Durchführung im Haus am See in Zürich-Wollishofen wurde das bestehende Eventkonzept auf die neue Location abgestimmt – von der Inszenierung bis zum Ablauf. Die Anreise erfolgte mit Wassertaxis vom Bürkliplatz über den Zürichsee direkt zur Location. Ein gemeinsames Barbecue am Abend rundete den Veranstaltungstag ab.